Der WAJE-Faktencheck

Virtuelle Welten sind erlebnisorientierte, szenisch angelegte Plattformen, auf denen man ohne weitere Hardware aus Nutzerseite auf den verschiedenen Endgeräten eine Vielzahl von Content und Interaktionen on demand erkunden und erleben kann. Wir bedienen dieses Tool mit unserer Expertise seit langem und haben bereits viel Projekterfahrung mit verschiedenen Unternehmen und Branchen gesammelt. Weil das Thema trotzdem für viele noch Neuland ist, haben wir den virtuellen Welten auf den digitalen Zahn gefühlt.

1. Reichweite
Weder Kapazitäten von Locations oder Hotels noch dein Catering-Budget beeinflussen die Anzahl derer, die in den Genuss deiner Maßnahme kommen. Digital kannst du unendlich viele Menschen erreichen.

2. Entwicklungspotenzial
Fang klein an, sammle Erfahrungen und baue deine Welt Schritt für Schritt aus. Je nach den Bedürfnissen deiner Zielgruppe und dem Content, den du bereitstellen willst. Deine Anfangsinvestitionen kannst du weltweit und zeitlich uneingeschränkt nutzen und die Welt wächst mit dir mit.

3. Kosten/Nutzen
Du kannst eine Standard-Welt ein wenig pimpen oder deine eigene individuelle Welt kreieren – je nach Nutzungsdauer und Zielgruppe. Und ohne weiteres Equipment oder Software für die User.

4. Limits
Man kann alles bauen, was du dir vorstellen kannst. Statik? Physikalische Gesetze? Budget für Designermöbel? Von der Bergwelt mit einem Klick an den Strand und zurück ins pralle urbane Leben? Virtuell ist das alles kein Problem.

5. Ökologischer Fußabdruck
Keine Rechtfertigung mehr, warum man 300 Personen für einen halben Tag quer durchs Land reisen lässt, um das Neueste aus dem Unternehmen zu hören oder die Faszination des neuen Produkts zu erfahren. Ok – auch Server brauchen Energie – aber im Verhältnis zum bisherigen logistischen Aufwand ist die Ökobilanz erheblich verträglicher.

6. Innovation
Alle sprechen von der digitalen Transformation. Mit virtuellen Welten demonstrierst du walk the talk. Aber das kann man doch auch mit einer chicen Internetseite? Nein, denn in einer virtuellen Welt kannst du wirklich alle Interaktionen auf einer Plattform bündeln. Das reduziert Komplexität und bringt deinen Content smart und schnell zu deiner Zielgruppe.

7. Nutzerfreundlichkeit
Das können doch nur Nerds. Nö. Wir haben schon zahlreiche positive Erfahrungen mit Menschen gesammelt, die sich nicht als Digital-Natives sehen. Das Navigieren in der Welt ist super einfach. Je nach Zielgruppe gibt es choreografierte Wegeführungen oder grenzenlose Expeditionsatmosphäre. Und wer auf Nummer sicher gehen möchte, bekommt das Tutorial noch mitgeliefert. Einziger Wermutstropfen – die verschiedenen Devices sowie der fehlende Zugriff auf die Software-Versionen und Konfigurationen der Endgeräte machen einem das Leben nicht gerade leichter.

8. Erlebnisfaktor
Wer wird nicht gerne unterhalten? Die Verknüpfung von intelligent aufbereitetem Content und stimmungsvollen virtuellen Kulissen ist eine Erfolgsgarant für eine lange Verweildauer und hohe Identifikation mit dem Inhalt. Aber zugegeben – mit der Magie eines Live-Künstlers oder der Power einer Teamaktivität mit Ausklang am Lagerfeuer kann Digitales nicht mithalten.

9. Interaktion
Die Welten bieten mehr Funktionalität als viele Unternehmen sich aktuell noch trauen -leider. Das Positive daran: Es ist noch viel Luft nach oben. Insbesondere in der Kombination mit Online-Meetings kann man die simple digitale Veranstaltung emotional und interaktiv aufladen.

10. Herzfaktor
Was denkst du? Übrigens – unser Faktencheck geht in die Verlängerung. Du hast Fragen oder bist unsicher, was dir eine virtuelle Welt wirklich bringt? Wir widmen uns hier den brennendsten Fragen und bringen Licht ins Dunkel. Oder du gehst mit uns auf eine digitale Tour durch einige Beispielwelten. Bleib dran.

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